HHCP

HHCP ist in Deutschland seit Juni 2024 über das NpSG verboten. HHCP findest du hier nicht mehr; oben siehst du unser aktuelles Sortiment.

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HHCP (Hexahydrocannabiphorol) war ein besonders potentes, im Labor hergestelltes Cannabinoid. Kaufen kann man es in Deutschland nicht mehr. Einen Überblick zur Rechtslage gibt der Ratgeber Cannabinoide 2026.

Kann man HHCP noch kaufen?

Nein. HHCP fällt in Deutschland seit Juni 2024 unter das NpSG und wurde gemeinsam mit HHC verboten. Wir führen kein HHCP mehr. Oben findest du die Produkte, die aktuell im Sortiment sind.

Warum es hier kein HHCP mehr gibt

Mit der NpSG-Erweiterung im Juni 2024 fiel HHCP zusammen mit HHC und THCP unter das Verbot. Auch europaweit sind semisynthetische Cannabinoide wie HHCP inzwischen weitgehend untersagt. Ein Verkauf ist seitdem nicht mehr zulässig.

Was HHCP war

HHCP wurde als stärker wirksam als HHC beschrieben, oft mit längerer Wirkungsdauer. Belastbare Langzeitdaten fehlten, deshalb sind Aussagen zur Wirkung mit Vorsicht zu genießen.

Welche Produkte du hier stattdessen findest

Oben stehen die Produkte, die derzeit im Sortiment sind. Wer eine kräftige Variante sucht, achtet auf den ausgewiesenen Wirkstoffgehalt und den Laborbericht auf der Produktseite.

Häufige Fragen zu HHCP

Nutzer beschrieben HHCP als intensiver als HHC. Verlässliche Vergleichsdaten gab es nur begrenzt.

Zu HHCP fehlten belastbare Langzeitdaten. Nebenwirkungen wie bei anderen psychoaktiven Cannabinoiden waren möglich. Gesundheitsbezogene Versprechen machen wir dazu nicht.

Ein positives Ergebnis ließ sich nicht ausschließen, da Tests auf THC-Abbauprodukte reagieren.

Das NpSG stellt Handel und Verkauf unter Strafe, den Besitz zum Eigengebrauch nicht.

Nein. Beide sind potente, im Labor hergestellte Cannabinoide, aber unterschiedliche Moleküle. Beide fallen unter das NpSG.